„Der Traummacher“ von Max Bentow

Die Handlung zog sich anfänglich wie Kaugummi und ist ähnlich wirr und seltsam geschrieben wie es bereits im letzten Band „Das Dornenkind“ der Fall war.
Also hieß es dran bleiben und auf  Besserung hoffen, was sich letztendlich nicht gelohnt hat. Je weiter ich las, desto verquerer wurde diese übersinnliche Geschichte mit ihren Geistererscheinungen.
Das Ende gestaltet sich dann einigermaßen verständlich und rundet das Ganze sinnig ab.
Leider hatte ich nicht das Gefühl einen mitreißenden Thriller gelesen zu haben. Schade.

Der Traummacher

Inhalt: Simona ist eine lebenslustige junge Frau und im Begriff, gemeinsam mit ihrer Freundin Alina eine Werbeagentur in Berlin aufzubauen – bis sie eines Nachts auf tragische Weise ihrem Herzleiden erliegt. Ihre Mutter ist fortan eine gebrochene Frau, die das Trauma nicht überwinden kann: Sie hört Simonas Stimme und wird von schrecklichen Fantasien verfolgt. Doch dann ereignet sich etwas Unfassbares – sie wird im Keller ihres Hauses auf bestialische Weise ermordet, ihr Körper ist mit Biss-Spuren übersät. Nils Trojan und sein Team, die sofort am Tatort eintreffen, sind noch nie mit einem solch schockierenden Anblick konfrontiert worden. Doch dies ist erst der Anfang, denn wenig später wird auch Alina in einer verlassenen Turnhalle am Rande Berlins tot aufgefunden, ihr Hals entstellt von denselben grausamen Malen. Nils Trojan ermittelt fieberhaft, und was er enthüllt, führt ihn an den schwärzesten Abgrund, in den er je geblickt hat…

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